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Doris Dörnhöfer

Bezirkstagskandidatin im Stimmkreis Würzburg-Stadt / Listenplatz 603

Gerechtigkeit und Solidarität

Mir ist im Bezirkstag besonders der soziale Bereich wichtig. Immer noch wird das neue Bundesteilhabegesetz gerade in Bayern nicht vollumfänglich durchgesetzt, die Europäische Behindertenrechtskonvention steht nur auf dem Papier. Behinderten Personen wird teilweise die Teilhabe verweigert oder man klärt sie nicht über ihre Rechte auf. Ich habe selbst von Geburt an eine Körperbehinderung und bin deshalb Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik der LINKEN Bayern geworden. Meine letzte Berufsausbildung habe ich im Berufsförderungswerk für Blinde und Sehbehinderte in Veitshöchheim absolviert.

  • Die Krankenhäuser und Heime des Bezirks und die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege brauchen mehr Geld und Personal und die volle Tarifbindung.
  • Etwa jeder elfte bayerische Bürger ist schwerbehindert, also: Durchsetzung der Behindertenrechte.
  • Die Bildung der Jugend ist der Schlüssel zu einem guten Leben und muss daher vom Bezirk verstärkt gefördert werden.

Mit mir im Bezirkstag können Sie sicher sein, dass die Solidarität an oberster Stelle steht!

Kontakt: doris.doernhoefer(a)die-linke-bayern.de

 

Steckbrief 

  • Ausbildungen zur Apotheken- und Pflegediensthelferin, Rettungsassistentin und Kauffrau im Gesundheitswesen, jetzt: prekär beschäftigte Interviewerin
  • Mitglied bei ver.di, Arbeitersamariterbund, Die Johanniter
  • Vorsitzende des Jobcenterbeirates, ehrenamtliche Richterin am Sozialgericht, Hilfsschöffin, Mitglied im AOK-Beirat, Vorstand im Bezirks- und Landeserwerbslosenausschuss und Mitglied im Bundeserwerbslosenausschuss, alle in ver.di